Werbung. Reisen inspiriert, Reisen bildet, Reisen erweitert den Horizont. Das Reisen gibt uns so viel, wie wäre es, da auch mal was zurückzugeben? Eine prima Möglichkeit, Kindern, ihren Familien und ihrer Region zu helfen, ist eine Patenschaft mit World Vision. Mit einer Kinderpatenschaft hilfst du nicht nur anderen: du baust eine tiefe Verbindung zu Land und Leuten auf und kannst persönlich miterleben, wie und wo deine Hilfe ankommt. 

Reiseblogger und Verantwortung

Wenn man Reisebloggerin ist, stellt sich die Frage der Verantwortung tagtäglich. Denn ganz egal ob man sich selbst als Influencer bezeichnet oder nicht – indem wir von unseren Reisen erzählen, beeinflussen wir unsere Leserinnen und Leser auf irgendeine Art und Weise. Schließlich werden Blogs gelesen, um sich zu informieren, sich inspirieren zu lassen und auch ganz konkret um sich das nächste Reiseziel rauszusuchen. Auch wenn man wie ich, nicht zu den großen Reisebloggern Deutschlands gehört, so lesen immerhin Tausende von Menschen Monat für Monat meine Geschichten und Reiseerlebnisse.

Erst vor einer Weile ist mir so richtig klar geworden, dass mit einer gewissen Reichweite auch eine Verantwortung einhergeht.

(Ja, für manche Dinge brauche ich einfach etwas länger). Wie der einzelne Blogger damit umgeht, überlasse ich jedem selbst – ich möchte meine Stimme gerne nutzen, um dir von einer Patenschaft mit World Vision zu erzählen.

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Foto: World Vision

Worum geht es bei einer Kinderpatenschaft mit World Vision?

Denk mal an deine eigene Kindheit zurück. Wenn du wie ich in Deutschland aufgewachsen bist, waren viele Dinge für dich wahrscheinlich einfach völlig selbstverständlich: zur Schule gehen und Lesen lernen (ich war eine richtige Leseratte: nachts unter der Bettdecke mit Taschenlampe verschlang ich erst alle Bände von Hanni und Nanni, später Fünf Freunde), den Wasserhahn aufzudrehen und das Wasser bedenkenlos trinken zu können, nie hungrig ins Bett gehen zu müssen und ja, überhaupt ein Bett und ein Dach über dem Kopf zu haben und sich sicher und geborgen zu fühlen.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser – Luxus oder Selbstverständlichkeit?

Doch auch im 21. Jahrhundert gibt es diese Selbstverständlichkeit für viele Kinder in Afrika, Asien oder Südamerika eben nicht. Dass der Zugang zu sauberem Trinkwasser, das Lesenlernen, die Benutzung einer Toilette mit Wasserspülung oder die Verfügbarkeit von gesunden, vollwertigen Lebensmitteln eben kein Luxus, sondern Normalität ist, dafür arbeitet World Vision. Und soviel sei verraten: das machen sie verdammt gut! 

Wie funktioniert eine Patenschaft mit World Vision?

Was mich wirklich geflasht hat, ist die geringe Summe, die ausreicht, um mit einer Patenschaft das Leben eines Kindes, seiner Familie und der gesamten Region nachhaltig zu verbessern:

Mit gerade mal einem einzigen Euro pro Tag kannst du eine Kinderpatenschaft übernehmen.

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich im Café und trinke einen Cappuccino, der mehr als das dreifache davon gekostet hat.

Vielleicht ertappst du dich auch gerade dabei, aber keine Sorge: ich will nicht, dass du dich jetzt schlecht fühlst. Das Leben ist kurz: trink deinen Kaffee, iss den Kuchen – gönndir! Schließlich muss es dir gut gehen, damit du anderen Gutes tun kannst. Falls du aber darüber nachdenkst, einen Euro pro Tag sinnvoll zu investieren, dann denk doch mal darüber nach, ob eine Kinderpatenschaft mit World Vision etwas für dich wäre.

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Foto: World Vision

Persönlicher Kontakt mit deinem Patenkind

Ich habe auch schon mal in einer NGO gearbeitet und ich kenne die Bedenken von Spendern: kommt meine Spende überhaupt an? Das Geniale bei einer Patenschaft mit World Vision ist, dass du im persönlichen Kontakt mit deinem Patenkind stehst. Über das Paten-Portal „Mein World Vision“ nimmst du virtuell teil am Alltag deines Patenkinds und seiner Familie. Du siehst genau, wohin dein Geld geht, was damit gemacht wird und bist mittendrin im wundervollen Abenteuer Patenschaft.

Und es muss nicht bei der virtuellen Begegnung bleiben – du kannst dein Patenkind auch besuchen und dir ein Bild vor Ort machen.

Dass so eine Patenschaft sehr bereichernd für alle Seiten ist und wie es ist, wenn Patenkind und Patin im wahren Leben aufeinandertreffen, davon erzählt Kinderpatin Tine: Von ihrer ersten Begegnung mit ihrem Patenkind Augustine in Ghana bis hin zu einer langen Beziehung – auf Augenhöhe und im regelmäßigen Austausch. Übrigens: World Vision hat den ersten Platz im Transparenz Test von Spiegel Online und Phineo belegt. 

Abenteuer Patenschaft – eine Bereicherung für beide Seiten

Jedes Kind ist anders, jeder Pate und jede Patin sind anders. Eine Patenschaft bei World Vision ist eben auch das, was du daraus machst. Ich mag den Gedanken eines persönlichen Bezugs zu Land und Leuten sehr. Vielleicht hast du ja auch ein ganz bestimmtes Land, das dir besonders am Herzen liegt? Eine Region, die du schon bereist hast und der du gerne etwas zurückgeben möchtest? Ein sehr schöner Gedanke:

Nach dem Trip ist die Reise nicht vorbei, sondern wirkt über eine Patenschaft nachhaltig.

Tine geht besonders gerne Fufu essen, seitdem sie ihr Patenkind in Ghana hat, und zwar mit den Fingern, so wie sich das gehört – das hat sie von Augustine gelernt.