Werbung – in Kooperation mit Ganter

Urban Hiking ist kein Geheimtipp mehr, sondern längst im Mainstream angekommen. Das erkennt man nämlich genau daran, wenn sich Leute über diesen angeblich neuen Trend amüsieren oder aufregen. Doch was ist Urban Hiking eigentlich genau? Warum ich das Wandern in der Stadt so liebe, welche Schuhe ich dafür anziehe und was das alles mit Bienen zu tun hat – Urban Hiking Inspiration für Stadtwanderer.

Was ist Urban Hiking?

Urban Hiking oder auch City Hiking ist im Grunde nichts anderes als der gute alte Stadtspaziergang. Was Urban Hiking vom gemütlichen Schlendern übers städtische Pflaster unterscheidet, ist vielleicht die Intensität oder auch Länge der Stadtwanderung. Vor ungefähr 15 Jahren prägte ein Kalifornier den Begriff, als er für eine Bergwanderung trainierte – aber eben nicht in der Natur, sondern in der Metropole Los Angeles. Seitdem gibt es auch bei uns viele Menschen, die eine Stadt gern zu Fuß erkunden. 

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Kein Urban Hiking ohne Kuchenpause

Warum ist Urban Hiking so toll?

Wenn ich neu in einer Stadt bin, muss ich sie mir erst einmal erlaufen. In meinem Fall bedeutet das: ich gehe laufen – also joggen – und mache zudem ausgedehnte Spaziergänge. Ich fühle mich erst angekommen in einer Stadt, wenn ich sie mir erwandert habe. Besonders krass habe ich das in Seoul in Korea, in Tiflis in Georgien und unlängst in Hastings in England  gemerkt. Es ist doch oft so: du steigst zu Hause in ein Flugzeug, wirst dann irgendwo wieder ausgespuckt und bist plötzlich da. Während sich das Gefühl bei Zugreisen bei mir schneller einstellt, weil ich mich dem neuen Ort langsam nähere, habe ich es bei Flugreisen oft schwer mit der Eingewöhnung. Deshalb ist meine erste Maßnahme: Schuhe schnüren und auf Entdeckungstour!

Würde ich auf meinen Städtereisen nicht stundenlang herumwandern, würde ich viele Dinge nicht entdecken, denn in bestimmte Ecken kommt man einfach nur zu Fuß. Ich liebe Urban Hiking und die kleinen Zufälle, die mich irgendwo hinführen, wenn ich eben nicht nach Stadtplan laufe.

Urban Hiking in der Heimatstadt

Ich wohne jetzt seit 20 Jahren in Berlin und die ersten zehn bin ich kaum aus meinem Viertel herausgekommen. Warum auch, in Friedrichshain gab es ja fast alles, was ich zum Glücklichsein brauchte: meine Lieblingscafés, meine Lieblingsmenschen, die besten Clubs (früher!), die beste Street Art. Über die Spree oder gar in den tiefen Westen ging ich nur, wenn es unbedingt sein musste: zum Arbeiten oder um Besuchern die touristischen Highlights Berlins zu zeigen.

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Die Schönheit des Alltäglichen entdecken beim Urban Hiking

Seitdem ich das Urban Hiking für mich entdeckt habe, habe ich meine Stadt noch einmal ganz neu kennengelernt. Ich mache Spaziergänge in den verschiedensten Ecken Berlins. Manchmal mit Motto: Vom besten Käsekuchen Berlins zur Bar mit dem besten Martini, entlang der neuesten Street Art oder auf den Spuren David Bowies. Und manchmal einfach nur so: drei Stunden Zeit, Tee in der Thermoskanne und los geht’s. Irgendetwas neues finde ich immer. Bis vor Kurzem wusste ich zum Beispiel nicht, wie spektakulär schön die Berliner Gullideckel sind. 

Die Sache mit den Füßen

So gerne ich Urban Hiking mache, so geplagt bin ich mit meinen Füßen. Ich will mich nicht beschweren, denn schließlich leisten sie mir gute Dienste, tragen mich durchs Leben und müssen so einiges mitmachen. Weil ich ihnen so viel zumute und noch wirklich viel mit ihnen vorhabe, muss ich besonders gut auf sie achten. Bei langen Spaziergängen und City Hikes stellen sie mich manchmal auf die Probe: neben einem Senk-Spreizfuß kommt dazu, dass ich im rechten Fuß eine Metallplatte und -schraube habe, seitdem ich mir mal meinen Mittelfuß gebrochen habe. Das spüre ich nicht immer, aber nach langen Läufen oder bei Wetterumschwung drückt es. Nicht nur deshalb möchte ich es meinen Füßen also so angenehm wie möglich machen – Gesundheit steht dabei an oberster Stelle. Bisher habe ich deshalb für City Hikes meist meine Laufschuhe angezogen – bequem, ja, aber in Sachen Style eine eher unglückliche Wahl.

Meine Wahl für Urban Hiking: Ganter Schuhe

Nachdem ich mir unlängst in Tiflis wieder meine Füße platt gelaufen habe – weil ich dort in einem eher schicken Hotel untergebracht war und mich statt Laufschuhe für Stiefeletten entschieden habe – war mir klar dass es so nicht weitergeht. Ich weiß zwar mittlerweile, wie ich meine Füße mit Akupressur und Pfefferminzöl wieder einigermaßen hergestellt bekomme, aber Vorsorge statt Nachsorge ist ja sowieso immer eine gute Idee. Deshalb sehe ich es als Wink des Universums, als ich kürzlich auf Ganter Schuhe aufmerksam wurde. Im Rahmen dieser Kooperation habe ich mir ein paar Schuhe ausgesucht und diese auf Herz, Nieren und Komfort getestet.

Weil Frühling ist und ich keine Lust auf mein immer gleiches Schwarz hatte, habe ich mir das Modell Klara in taupe ausgesucht. Das passt sowohl gut zu Jeans als auch zu schwarzen Hosen, die ich meist trage. Klara zeichnet weitere Attribute aus, die perfekt für lange Urban Hikes sind: ein sehr angenehmes Polster, ein antibakterielles Innenfutter und eine weiche Sohle, die hartes Pflaster dämpft.

Perfekt für Menschen wie mich, die nicht mit den schmalen Füßen einer Ballerina gesegnet sind: die Klara Schuhe von Ganter kannst du dir in verschiedenen Weiten aussuchen. In meinem Fall habe ich mich für „extraweit“ entschieden – eine sehr gute Wahl.

Im Test: Urban Hiking mit meinen Ganter Schuhen

Zwei Wochen lang bin ich nun schon unterwegs in meinen Ganter Schuhen und bisher sehr glücklich. Ich habe sie ein ganzes Wochenende in Hastings an der englischen Küste getragen. Dort bin ich über Stock und Stein gewandert: über den Steinstrand, durch das Pflaster der Altstadt und schließlich auf den Eastern Hill, von dem man einen fantastischen Blick über ganz Hastings und weit auf das Meer hinaus hat. Obwohl die Schuhe noch ganz neu waren, haben sie sich aufgrund des anatomischen Fußbetts gut an meine Füße angepasst und ich hatte weder müde Füße noch Blasen zu beklagen.

Mein nächster Urban Hike ging durch Berlin Mitte: vom Alexanderplatz über die Museumsinsel ans Brandenburger Tor bis in den Tiergarten. Das alles bei Nieselregen und ich hatte zunächst etwas Sorge, dass sich die Feuchtigkeit auf den Wildlederschuhen abzeichnen würde. Doch es bleiben sowohl meine Füße trocken und warm als auch das Obermaterial unversehrt (ich hatte die Schuhe davor aber auch mit Imprägnierspray behandelt).

Bienenpatenschaft mit Ganter

Gerade heute habe ich es wieder gelesen: die Bienen brauchen unseren Support. Gerade zu dieser Jahreszeit bekommen Bienen nicht immer die Nahrung, die sie benötigen. Wenn eine Biene schlapp auf deinem Balkon oder Fensterbrett landet, freut sie sich über etwas Honig, mit dem sie sich stärken kann. Das ist nicht nur purer Altruismus: Nur, wenn es den Bienen gut geht, geht es der Natur und seinen Bewohnern, inklusive uns Menschen, gut. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du darauf achtest, dass du Honig kaufst, der von Bienen kommt, die naturgemäß und biologisch gehalten werden – das ist nämlich leider sehr oft nicht der Fall.

Ich habe mich sehr gefreut zu erfahren, dass Ganter Bienenvölker, die naturgemäß und biologisch gehalten werden, unterstützt. So gehen von jedem verkauften Paar Ganter Schuhe ein Euro auf das Bienenkonto. Das kannst du ganz leicht unterstützen, indem du bei deiner Bestellung das Stichwort „Bienenpate“ in den Betreff des Bestellformulars eingibst. Zur Belohnung bekommst du nicht nur deine Schuhe, sondern auch ein kleines Glas Honig. Erfahre mehr ber die Bienenpatenschaft von Ganter.

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