Werbung. Fit bleiben auf Reisen und endlich, endlich dranbleiben mit KERNWERK

Erstmal vorneweg: mit dem Laufen & Reisen habe ich mein Ding gefunden. Ich liebe es, neue Städte in Laufschuhen zu entdecken und freue mich, dass ich danach umso mehr an der örtlichen Kuchentheke zuschlagen kann. Ganz egal wo ich bin: Platz zum Laufen gibt es überall. Um meinen Lieblingssport auszuüben, brauche nicht viel – als ich mal meine Laufhose vergessen habe, bin ich sogar in Jeans gelaufen (Spoiler: nicht zu empfehlen). 

Ich brauche einen Personal Trainer

Was ich aber auf Reisen regelmäßig schleifen lasse, das ist der Ausgleichssport. Und der wird mit der Zeit wichtiger und wichtiger. Denn, und das wissen wahrscheinlich alle, die regelmäßig Laufen: allein damit ist es nicht getan. Ganz im Gegenteil. Damit die Freude am Laufen möglichst lange erhalten bleibt, sind Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur unabdingbar. Vor allem, wenn man wie ich schon zwei Bandscheibenvorfälle hatte. Wie das dann aber immer so ist, wenn man unterwegs ist: ein paar Runden um den Block laufen geht immer, aber wie und wo soll ich jetzt Kraftsport machen? Bei der Auswahl meiner Unterkunft achte ich mittlerweile bewusst darauf, ob das Hotel ein Fitnesstudio oder Schwimmbad hat.

Weil ich aber gerne „anders“ reise und nicht immer in Hotels unterkomme, habe ich das Gym nicht immer vor Ort.

Oder aber ich gehe halbmotiviert ins Studio und setze mich eine halbe Stunde auf den Ergometer. Genau das, was ich nicht brauche: noch mehr Ausdauertraining statt Kraftübungen.

Es ist einfach so, dass ich immer noch nicht so richtig weiß, was ich machen soll. Klar, man kann irgendwelche Videos gucken, aber da mache ich dann ein wenig mit und dann wars das wieder – für Wochen. Ewig lange habe ich nach einer Lösung gesucht, mit der ich a) mir aussuchen kann, welchen Bereich ich trainieren will, b) wo mir genau gezeigt wird, was zu tun ist und c) wo jemand dafür sorgt, dass ich dranbleibe. Du wirst dir schon denken können, wovon ich jetzt spreche – klar, einem Personal Trainer. Ganz ehrlich: das wäre ein Träumchen. Auch wenn ich es nicht so weit treiben will wie Madonna oder Britney, die ihre Trainer gleich heiraten, aber jemand, der sich ganz speziell um meine Fitness kümmert, wäre ideal. Nun bin ich aber kein Superstar – und du wahrscheinlich auch nicht – also was tun?

KERNRWERK – mein Personal Trainer, der immer dabei ist

Das Zauberwort heißt KERNWERK. Die KERNWERK App vereint genau das, was ich so lange gesucht habe: ein persönlich auf mich zugeschnittenes Training, genaue Anleitungen der Übungen und ein Nachvollziehen meines Fortschritts. Immens wichtig für mich, denn wie die meisten Menschen funktioniere ich über Belohnung – und die bekomme ich, wenn ich ein  Training erfolgreich absolviert habe.

Es kann losgehen! Foto: Anne/LittleRedHikingRucksack

So funktioniert die KERNWERK App

Die App funktioniert recht intuitiv. Du lädst dir KERNWERK aus dem App Store oder von Google Play runter, installierst sie auf dem Handy und schon kann es losgehen. Naja, nicht ganz, erstmal will dein neuer virtueller Personal Trainer natürlich ein paar Dinge von dir wissen. Sympathischerweise ist mein Trainer kein Avatar, nein, mein Headcoach ist Björn höchstpersönlich, seines Zeichens Mit-Gründer von KERNWERK und langjähriger Fitness- und Kampfsport-Trainer. Der Mann weiß also, wovon er spricht, wenn er mich zum Training antreibt.

Neben den physischen Fakten (Größe, Gewicht) interessiert Björn vor allem eins: Was willst du mit dem Training erreichen? Weil ich mit dem Laufen schon mehr als genug Ausdauertraining habe, sind mir ein paar andere Dinge wichtiger: Körperfett senken und gleichzeitig kräftiger werden. Dann durfte ich noch auswählen, wie oft in der Woche ich trainieren kann und will. Schneller als ich „Käsekuchen!“ rufen konnte, begrüßt mich die App:

tracksandthecity, dein neues Leben hat gerade begonnen. Jetzt bist du offizielles Mitglied der KERNWERKER-Familie. Willkommen an Bord.

Mein Training mit KERNWERK

Das Ende der Ausreden ist erreicht, Coach Björn will wissen, wie fit ich bin. Mein allererstes Workout ist also zugleich der Einstufungstest. Ich muss vier Übungen jeweils zwei Minuten lang absolvieren, damit die App errechnen kann, welches Training für mich das beste ist – und wie viel man mir überhaupt zumuten kann. Von den folgenden Übungen absolviere ich jede vier Mal zu je zwei Minuten:

  • Box Squat
  • Push Ups on Knees
  • Crunch Sit UP
  • Jumping Jacks
Ich geb’s zu: nicht der beste Untergrund für Squats. Aber das BÄÄM war einfach zu gut! Foto: Anne/LittleRedHikingRucksack

KERNWERK Tutorials: Ausführliche Anleitungen per Video 

Für jede der Übungen gibt es ein Video, in dem mir gezeigt wird, wie ich sie richtig mache. KERNWERK hat übrigens auch einen YouTube-Channel, in dem du noch mehr Video Anleitungen für verschiedene Trainingskategorien sehen kannst wie auch andere spannende Videos (zum Beispiel Fitness-Hacks und Workout-Tipps).

Keine Chance für Ausreden

Mit einem Countdown tracke ich jede der Übungen – bescheissen geht quasi nicht. Das Ergebnis meines Einstufungstests ist in der Tat etwas ernüchternd.

Ich schaffe KEINEN EINZIGEN Push-up.

Meine Körpermitte ist und war schon immer mein Schwachpunkt, dabei ist ein kräftiger „Core“ gerade bei Rückenproblemen so wichtig. KERNWERK kommt also keine Sekunde zu früh! Erfreulicher ist es dann schon bei den Box Squats, das fällt mir überraschend leicht. Ich erinnere mich noch, zu meinen Rollerderby-Zeiten mussten wir dieselben Squats in voller Montur machen – also auf Rollschuhe, mit Knie- und Ellenbogenschonern und mit Helm! Da ist das hier doch fast ein Kinderspiel, genauso wie der gute alte Hampelmann, der hier ganz fancy Jumping Jacks heißt.

So geht es nach dem Test weiter: Jeden Tag, bzw. an jedem Tag den du als deinen Trainingstag auserkoren hast, erhältst du Übungen, die du nach und nach abarbeitest. 

Zu jeder Übung gibt es ein Anleitungsvideo. Foto: Anne/LittleRedHikingRucksack

Funktionelles Training

Functional Training ist in aller Munde und gerade für Läufer immens wichtig. Was KERNWERK so sehr von anderen Trainings-Apps unterscheidet, ist das Functional Training System, das wie ein Personal Trainer funktioniert, nur eben virtuell statt vor Ort. 

Was kostet die KERNWERK App?

Auch hier ist KERNWERK anders als die anderen, ja fast schon revolutionär: Du bezahlst, was dir die App und das Training wert sind. Einen Mindestpreis von 5 € pro Monat ist Voraussetzung, falls du aber gerne Teil der KERNWERK-Bewegung werden möchtest und etwas in die Weiterentwicklung des Programms investieren möchtest, kannst du auch gerne einen höheren Preis zahlen – bis maximal 25 €.

Übrigens, Abofallen oder sonstige heimliche Kosten gibt es bei KERNWERK nicht. Die App ist monatlich kündbar und du kannst zwischendurch auch mal pausieren, falls du gerade wirklich nicht trainieren kannst oder willst. Die Firmengründer haben bewusst dieses Modell gewählt, weil sie wirklich jedem, der ein Smartphone besitzt, ein Personal Training ermöglichen wollen – auch denjenigen, die sich einen Personal Trainer aus Fleisch und Blut nicht leisten können. Für Neugierige gibt es einen komplett kostenlosen, 14-tägigen Testzugang – du kannst die KERNWERK App also ausgiebig testen, bevor du dich dafür entscheidest, sie dauerhaft zu nutzen.

Mein KERNWERK Fazit

Ich habe die KERNWERK App jetzt 14 Wochen ausprobiert. Das ist vielleicht noch nicht genug, um ein endgültiges Fazit zu ziehen und nein, einen Sixpack habe ich immer noch nicht. Aber, und das kann ich aus voller Überzeugung sagen:

KERNWERK ist die erste Fitness App, bei der ich länger als zwei Tage drangeblieben bin

….und ich hab sie schon alle durch, die üblichen Verdächtigen. Mit dieser Erkenntnis bin ich übrigens nicht allein: Laut KERNWERK bleiben 90% der User am Ball – Karteileichen gibt es also nur zu einem ganz geringen Teil. Es ist die Mischung aus Professionalität, intuitiver Bedienung, individuellen Workouts, Motivation und den straighten Vorgaben ohne Zuckerguss, die mich am Ball halten. Ich mag das simple Layout, die klaren Anweisungen und dass man auch schon nach kurzer Zeit Fortschritte im Training nachvollziehen kann. 

Für viele ist KERNWERK eine bessere, da individuellere Freeletics-Alternative – durchaus nachvollziehbar.

Für mich ist KERNWERK die Alternative zum halbherzig-im-Fitnesstudio-Rumturnen oder Garnixmachen und Schlechte-Laune-kriegen.

Ich finde es toll, dass meine „virtuellen Trainer“ echte Menschen sind, und zwar die, die jede Menge Erfahrung, Schweiß und Know-How in die Entwicklung dieser App gesteckt haben. Man fühlt sich tatsächlich so, als wäre man mit den Jungs im direkten Austausch. Ist man ja irgendwie auch. Diese Einzigartigkeit macht für mich die KERNWERK App so attraktiv und natürlich auch die Tatsache, dass ich mit der App sowohl zu Hause im heimischen Wohnzimmer, im Fitnessstudio um die Ecke oder an jedwedem beliebigen Ort auf diesem Planeten trainieren kann.

kernwerk app
Foto: KERNWERK

KERNWERK Gutschein

Falls du jetzt neugierig geworden bist und auch davon träumst, deinen Personal Trainer immer bei dir zu haben: KERNWERK hat mir netterweise einen Gutschein zur Verfügung gestellt, mit dem du (lebenslang!) 20% Rabatt auf die Trainingspläne von KERNWERK bekommst. Einfach den Gutscheincode D598PY direkt hier bei KERNWERK eingeben und loslegen.