Werbung – in Kooperation mit Tierarzt24

Jeder Läufer kennt das: diese ganz besondere Duftwolke, wenn du am Ziel eines Rennens ankommst. Eine Mischung aus Waschpulver und, zugegebenermaßen hart verdientem, Schweiß. Irgendwie scheint man gerade Laufklamotten nie richtig sauber zu bekommen. Das atmungsaktive Material der Laufshirts scheint zwar den Duft des Waschpulvers aufzunehmen, schafft es aber nur in den seltensten Fällen, andere, weitaus unangenehmere Gerüche loszuwerden.

Geruchsentferner für Wäsche

Okay, im Moment des Zieleinlaufs sind mir jegliche Gerüche sowas von egal…da haben entweder die Endorphine respektive der Gedanke „nieee wieder“! die Oberhand. Aber zu Hause nervt es mich dann doch, wenn die frisch gewaschene Wäsche nicht so duftet, wie sie soll. In Kooperation mit tiearzt24.de hatte ich nun die Gelegenheit, einen mikrobiologischen Geruchsentferner für Wäsche auszuprobieren.

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Der Biodor Hygiene Waschzusatz von Tierarzt24 befreit die Wäsche von Gerüchen, die durch Tier oder Sport entstehen – oder beides. Dabei ist jede Art von Sport gemeint, bei der du dich verausgabst: sei es im Fitnessstudio, beim Reiten oder eben wenn du dein Lauftraining absolvierst.

Eins vorweg: das Mittel hatte einiges an Arbeit zu leisten, denn am letzten Woche kam ich nach langer Abstinenz mal wieder so richtig ins Schwitzen.

Ein schweißtreibender Longrun

Das Versuchsobjekt: eine Lauftight und ein Laufshirt. Die Testbedingungen: 14 Kilometer Longrun mit anschließendem Ziegenstreicheln.

Es sind nur gerade mal noch vier Wochen bis zu meinem ersten Halbmarathon seit einer lang andauernden Laufkrise, die immer mal wieder durch kurze Motivationsschübe unterbrochen wurde. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, war es bisher nie mehr so wie damals beim Training auf meinen ersten Marathon.

Zu der Zeit hatte ich eine unglaubliche Motivation, nicht zuletzt dessen, weil es nicht wenige Menschen in meinem Umfeld gab, die mir die 42 Kilometer nicht zugetraut hatten. Als der Marathon dann geschafft war, war ich noch kurz auf diesem ganz besonderen High – aber leider nur kurz. Immer wieder hatte ich seitdem „Laufanfälle“, wie ich sie nenne: Phasen mit Laufmotivation, die mehrere Wochen bis Monate anhalten können.

So habe ich mich zum Beispiel im Januar diesen Jahres am Streakrunning versucht – also an einer Laufserie, bei der man so viele Tage wie möglich täglich hintereinander laufen geht. Hat auch ganz gut geklappt, aber danach war wieder Schluss mit Laufen.

Und jetzt habe ich das Running Mojo immer noch nicht so ganz wiedergefunden, aber zum Glück gibt es diesen Termin am 24. März in Hastings. Da werde ich endlich mal wieder an einem Laufwettbewerb teilnehmen, und wenn schon, dann soll es auch bitte ein Marathon sein. Weil die Zeit also drängt und ein Longrun dringend angesagt war, überredete mich meine Laufpartnerin zu einem Lauf mit anschließendem Ziegenhofbesuch im Oberhavelland.

Der Lauf: wunderschönes Terrain, aber: fordernd und sehr beschwerlich. Trotz einer Temperatur von gerade Mal fünf Grad plus kam ich also ordentlich ins Schwitzen.

Nach dem Lauf: Besuch auf dem Ziegenhof

Nach dem Lauf sind wir auf den Karolinenhof, wo vor wenigen Tagen Ziegenbabies geboren wurden. Ja, du hast richtig gelesen: Zie-gen-ba-bies! Wir durften zu ihnen in den Stall , die bei den ersten Hüpfversuchen bewundern und sie streicheln und herzen. Und obwohl ich zugeben muss, dass so eine Babyziege wirklich sehr gut riecht, tat das Sitzen auf dem Stallboden sein Übriges. Ich kann also aus vollstem Herzen bezeugen, dass meine Laufkleidung an diesem Sonntag einem währen Härtetest unterzogen wurden.

Laufkleidung richtig waschen

Wieder zu Hause habe ich ich sofort ans Wäschewaschen gemacht. Kleiner Scherz. Zuerst habe ich einen Schokopudding gegessen und zweieinhalb Stunden meine neue Lieblingsserie auf Netflix geschaut. Über Frauenwrestling in den Achtzigern. Großartige Outfits, großartige Frisuren, großartige Musik. Aber dann ging’s den Klamotten wirklich an die Wäsche, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich sammle alle Sportbekleidung, die sich die Woche über angesammelt hat. Da dabei ehrlicherweise in letzter Zeit nicht besonders viel an Wäsche zusammenkommt, packe ich ähnliche Materialien dazu: Mikrofasterhandtücher und atmungsaktive Unterhemden. Meine Laufklamotten packe ich dann in ein bestimmtes Netz, um zu verhindern, dass Mikroplastik ins Wasser gelangt. Ich benutze mein übliches Waschmittel und gebe den Geruchsentferner von Tierarzt24 in das Weichspülfach meiner Waschmaschine.

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Ergebnis

Sowohl direkt nach der Wäsche als auch nach dem Trockenen duftete meine Laufkleidung sehr frisch nach Lavendel – ganz dezent und sehr natürlich. Das hatte ich mit der normalen Wäsche ohne Hygienespüler bisher nicht erreicht. Was mich besonders gefreut hat, ist dass der Schweiß- und Stallgeruch aus den Klamotten raus ging, obwohl sie vor dem Waschen angetrocknet waren. Normalerweise ist das nämlich oft ein K.O.-Kriterium: sobald der Schweiß mal getrocknet ist, setzt er sich für immer in der Sportbekleidung fest.

Das kann der Hygienespüler

Der Hygienespüler eigent sich für alle Textilien und ist immer dann wirksam, wenn sich tierische oder organische Rückstände in der Kleidung festsetzen. Der Geruchsentferner ist mikrobiologisch, haut- und umweltfreundlich und kann mit jedem gängigen Waschmittel kombiniert werden.

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Falls du auch Lust auf gut duftende Sportklamotten hast oder du deine Pferdedecke oder das Hundekissen auffrischen möchtest: den Biodor Geruchsentferner für Wäsche erhältst du exklusiv beim Tierarztshop Tierarzt24.

In Kooperation mit Tierarzt24 darf ich dir dafür einen Gutscheincode anbieten, mit dem du 20% Rabatt auf alle Produkte von Biodor erhältst. Um vom Rabatt zu profitieren, gib bei deiner Bestellung einfach den Code “19BD05 ” ein. Der Rabattcode ist bis zum 10.04.2019 gültig.