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Früh aufstehen, den Tag aktiv starten und das am besten noch mit guter Laune? Wenn ich das kann, dann kannst das auch du. Meine 5 Grundlagen für einen guten Start in den Tag

Wie schaffe ich es, so früh aufzustehen?

Weil ich ja sehr gerne den Tag mit dem Sonnenaufgang starte, werde ich sehr oft gefragt, wie ich das mache. „Wie schaffst du es bloß, so früh aufzustehen?“ ist ein Kommentar, den ich sehr häufig unter meinen Sonnenaufgang-Posts auf Facebook oder Instagram lesen kann. Und klar, über Social Media vermittle ich wahrscheinlich das Bild einer Person, die im Morgengrauen voller Tatendrang aus dem Bett springt und es gar nicht erwarten kann, den Tag aktiv zu beginnen.

In Realität ist es nicht ganz so. Ich bin tatsächlich eher eine „Early Bird,“ und mag es, früh aufzustehen. Das heißt aber nicht, dass ich automatisch fit und erholt aufwache – und von guter Laune wollen wir gar nicht erst reden. Es ist aber auch nicht so, dass ich mich zwingen muss, so früh aufzustehen und irgendeinem Selbstoptimierungs-Idealbild hinterher renne und genauso wenig halte ich vom derzeit sehr beliebten gegensätzliche Paar „spaßbefreiter Frühaufsteher“ versus „coole kreative Langschläferin“. Ich bin nunmal früh wach und ich mag es, den Morgen zu beginnen, wenn die meisten noch schlafen und alles ruhig und klar ist.

Wie sieht meine Morgenroutine aus? Das ist eine Frage, die gleich an zweiter Stelle kommt und auch darauf hatte ich bis jetzt keine spannende Antwort. Denn: ich habe keine. Das liegt zum großen Teil an meinem Lebensstil und meinem Arbeitsmodell aus Festanstellung plus Selbständigkeit – und natürlich auch an meiner Tätigkeit als Reisebloggerin. Wer oft unterwegs ist, der ist ja sowieso nie so wirklich in seiner Routine.

5 Grundlagen für einen guten Start in den Tag – meine Morgenroutine

Mittlerweile habe ich aber herausgefunden, was für mich funktioniert und was nicht. Und auch wenn das keine echte Routine ist, gibt es ein paar Dinge, die ich sowieso immer automatisch mache . Eben fast so wie das morgendliche Zähneputzen, da muss ich ja auch nicht ewig überlegen, ob ich das nun heute tue oder nicht – ich mache es einfach. In Zusammenarbeit mit Yakult habe ich 30 Tage lang aufgeschrieben, wie ein idealer Morgen für mich aussieht .PS: Kleiner Disclaimer: – mir ist klar, dass nicht jeder die Zeit hat, einer ausführlichen Morgenroutine nachzugehen. Der Job, Familie und Kids, Termine… und logo, ich bekomme das auch nicht immer so hin wie ich mir das wünsche. Ich erzähle dir einfach nur von meinem idealen Morgen und wie ich die Grundlage dafür schaffe, dass dieser Tag jetzt und heute ein guter Tag wird.

 

1. Das erste Getränk des Tages: eine gute Tasse Tee

Ich hab schon alles versucht, was in Fitness-Zeitschriften oder auf Instagram und Blogs als das perfekte Morgengetränk propagiert wird: grüne Smoothies, lauwarmes Zitronenwasser, Ingwershot oder goldene Milch. Das ist alles super und gerade Smoothie liebe ich sehr. Doch zum idealen Start in den Tag benötige ich noch etwas anderes: Mein erstes Getränk – noch lange vor dem Frühstück – ist eine Tasse nicht mehr ganz heißer Pfefferminztee, alternativ Rooibos.

2. Rausgehen – egal bei welchem Wetter

Innerlich gestärkt versuche ich, an jedem Morgen rauszugehen. Ein paarmal die Woche drehe ich morgens eine kleine Joggingrunde, aber auch an lauffreien Tagen brauche ich die frische Morgenluft um einmal tief durchzuatmen. Oft schnappe ich mir einfach meinen To-Go-Becher mit Tee und gehe für ein paar Schritte nach draußen. Mir reichen schon zehn Minuten, an denen ich mich der Morgensonne (oder Wind und Wetter) aussetze, um mich bereit für den Tag zu fühlen.

yakult tipps morgenroutine

3. Wechselduschen: heißkalte Liebe

Ich geb’s zu, es fiel mir am Anfang nicht leicht, den Duschwasserhahn vom schönen warmen Wasserstrahl auf kalt zu stellen. Doch seitdem ein Bloggerkollege mir von den vielen Vorzügen der Wechseldusche erzählt hat, stelle ich mich tapfer den kalt-warmen Reizen. Mut wird belohnt: Wechselduschen haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem und den Kreislauf und ich fühle mich danach richtig gut und bereit für den Tag. Wichtig ist, dass du mit angenehm warmem Wasser beginnst und du erst dann auf kalt stellst. Den kalten Wasserstrahl richtest du zunächst auf den rechten Fuß und arbeitest dich außen bis zur Hüfte hoch, dann an der Oberschenkelseite innen wieder nach unten. Insgesamt machst du die Wechseldusche zweimal und endest mit kalt (auch wenn die Versuchung echt groß ist, sich am Schluss nochmal warm abzuspülen: widerstehe ihr! Es lohnt sich).

4. Mein Frühstück: es gibt Hafer, Baby!

Der (von mir an mich selbst verliehene) Titel „Porridge Botschafterin“ kommt nicht von ungefähr: ich liebe, liebe liebe den guten alten Haferbrei. An 5 von 7 Tagen in der Woche gibt es bei mir garantiert Porridge und an den restlichen zwei meistens auch. Es schmeckt gut, liefert die notwendige Energie für den Rest des Tages und steckt voller Vitamine und Mineralstoffe.

yakult porridge

Mein Porridge mache ich nach der schottischen Methode – einfach Haferflocken mit Wasser in einem Top langsam erhitzen und rühren. Dazu gibt’s eine kleine Prise Salz. Je nach Saison gebe ich Obst dazu. Jetzt im Herbst mag ich besonders gerne Äpfel oder Orangen mit Zimt, dazu ein paar Datteln, Walnüsse und Leinsamen. Wenn ich Lust auf ein etwas reichhaltigeres Porridge habe gibt es noch einen Teelöffel Mandel- oder Haselnussmus dazu – so unfassbar lecker! Und etwas Neues habe ich mir unlängst angewöhnt: nachdem ich Yakult sowieso schon immer ganz gerne zum Frühstück getrunken habe, gebe ich den Yakult Drink auch gerne mal direkt zum Porridge dazu, kurz vor dem Essen, wenn sich das Porridge schon in der Schüssel befindet. Das gibt dem Haferbrei eine besonders leckere Note.

Was ist Yakult?

Yakult ist ein Getränk mit einer hohen Anzahl an besonderen Milchsäurebakterien, den Shirota Baktieren, die besonders widerstandsfähig gegen die Gallen- und Magensäuren sind. Das hat den Vorteil, dass die Shirota Bakterien den Darm lebend erreichen, was bei vielen klassischen Joghurtkulturen nicht der Fall ist. Seit fast 85 Jahren gibt es Yakult, dessen Erfinder der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota ist. Der wissenschaftliche Anspruch besteht bis heute: 1955 wurde das Yakult Central Institute in Tokio eingeweiht, seit 2005 gibt es das Yakult Honsha European Research Center im belgischen Gent.

Yakult Morgenroutine

5. Fokus setzen: Was ist mir heute wichtig?

Okay, was jetzt kommt, klingt so als hätte ich es direkt von einem Lifestyle-Guru abgeschaut und ein wenig stimmt das auch. Aber: diese kleine Morgenübung kostet mich keine fünf Minuten, bringt mir aber total viel, denn sie gibt den Ton für den Verlauf des Tages an.

Ich nehme mir mein kleines Notizbuch und schreibe mir auf, worauf ich heute den Fokus setzen will. Will ich heute besonders fröhlich sein und andere damit anstecken? Will ich produktiv sein und möglichst viel schaffen? Oder will ich heute einfach mal nur auf mein Bauchgefühl hören? Egal, welche Unwägbarkeiten der Tag für mich bereithält: dadurch, dass ich meinen Fokus in schwarz auf weiß aufschreibe, erinnere ich mich im Verlauf des Tages immer wieder daran. Probier’s mal aus, es funktioniert wirklich!

früh aufstehen mit yakult

Verlosung Yakult Frühstücksbrettchen

In Zusammenarbeit mit Yakult verlose ich ein Yakult Frühstücksbrettchen und ein Smoothie Rezeptheft. Und so kommst du in den Lostopf: Poste unter diesem Artikel einen Kommentar und verrate mir, was du am liebsten zum Frühstück isst. Und wenn du ein Lieblings-Porridge-Rezept hast interessiert mich das ebenfalls sehr!

Es gelten die folgenden Teilnahmebedingungen:

Teilnahmefrist: Das Gewinnspiel beginnt sofort und endet am 07. 10. 2019
Der Termin für die Auslosung: ist der 07. 11. 2019
Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich
Der Gewinn wird direkt von Yakult versendet.
Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.