Werbung. Cityhiking in Berlin: erlebnisreich, inspirierend – und ganz schön anstrengend. Wie du ganz entspannt einen Sightseeing-Spaziergang durch Berlins aufregende Mitte machst und wie du dabei deine Knie und Fersen schonst – von mir ausprobiert und empfohlen.

Entspanntes Cityhiking in Berlin Mitte – 7 Tipps für inspirierende Entdeckungen und fitte Füße

Es ist immer wieder das Gleiche: jeder, wirklich jeder meiner Freundinnen und Freunde, die mich in Berlin besuchen, sind spätestens an Tag zwei komplett k.o. Woran das liegt? Sie sind es einfach nicht gewohnt, so viel zu laufen. Das gilt für Besucher aus meiner alten Heimat am Bodensee – denn dort fährt man entweder Rad oder man wandert auf weichen Waldwegen und Naturpfaden. Was mich aber erstaunt hat, ist die Tatsache, dass auch Freunde, die in größeren Städten, sagen wir mal Hamburg oder München leben, irgendwann sagen: „Ich kann nicht mehr so viel laufen!“. Immer wieder unterschätze ich es, dass die üblichen Wege, die man in Berlin zu Fuß zurücklegt, oft viel länger sind als an anderen Orten. Mit Ausnahme vielleicht von New York City.

Klar, in Berlin gibt es ein gut ausgebautes öffentliches Nahverkehrsnetz (auch wenn wir ständig darüber schimpfen), aber eine meiner liebsten Arten, die verschiedenen Ecken der Hauptstadt zu erkunden ist und bleibt nunmal das Spazierengehen, urbane Wandern oder Cityhiking. Immer öfter mache ich das jetzt auch nach Feierabend – einfach loslaufen und mich überraschen lassen. Denn auch nach zwanzig Jahren in Berlin finde ich immer noch Orte, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Wenn ich vom Büro aus losgehe, habe ich im Regelfall nicht meine superbequemen Sneaker an, sondern das, was meine Mutter „ordentliche Schuhe“ nennen würde. Weil ich früher schon einmal mit einem unangenehmen „Läuferknie“ zu kämpfen hatte und ganz kurz davor war, einen chronischen Fersensporn zu bekommen, beuge ich mittlerweile vor. Wenn ich weiß, dass ich lange auf asphaltierten Wegen spazieren gehen werde, baue ich mittlerweile auf Einlagen für Knie und Fersen, die eine stoßdämpfende Wirkung haben. Diese kleine, aber sehr effektive Maßnahme in Verbindung mit meinen anderen Tipps soll auch dir Lust auf einen Cityhike in Berlin machen.

1. Früh starten

Okay, nicht jeder ist so eine Sonnenaufgang-Anbeterin wie ich. Aber die, die es sind, wissen wovon ich rede: Berlin ist nie so schön wie am frühen Morgen, wenn die Luft noch klar ist und die meisten anderen Touristen und Einheimischen sich gerade noch einmal im Bett umdrehen. Wann sonst, wenn nicht am frühen Morgen, kann man Berliner Sightseeing-Highlights wie das Brandenburger Tor fast für sich alleine haben?

2. Nach oben schauen

Der Himmel über Berlin – ein viel zitierter Klassiker. Tatsächlich lohnt es sich, beim Cityhiking in Berlins Mitte immer mal wieder nach oben zu schauen. Was es da zu sehen gibt? Je nachdem, wie geschult dein Auge ist, entdeckst du größere und kleinere Details, wie mit Ornamenten verzierte Treppenhäuser, Balkone, die einem Dschungel gleichen oder kunstvoll angefertigte Wandgemälde. In Berlin-Mitte lohnt es sich auch immer, die Straßenschilder etwas genauer anzuschauen: ein Künstler hat auf vielen Schildern kleine Männchen aus Kork platziert. Mein Freund nennt sie „Yoga men“, weil deren Posen manchmal an die Kriegerin oder den herabschauenden Hund erinnern.

stadtwandern berlin

3. Nach unten schauen

Nach unten schauen ist auf Berlins Straßen aus mehreren Gründen eine gute Idee – schließlich willst du ja nicht irgendwo reintreten oder reinfallen (Berlin ist eine ständige Baustelle, auch 20 Jahre nach dem Mauerfall). Es gibt aber auch sehr schöne Dinge, die man wahrnehmen kann, wenn man die Augen Richtung Füße wandern lässt – kunstvoll verzierter Asphalt, Gullydeckel mit dem Berliner Fernsehturm und Kreidemalereien.

einlegesohlen scholl

4. In die Hinterhöfe gehen

Berlins Hinterhöfe sind immer wieder ein Erlebnis. In den wilden Neunzigern gab es hier ganze Höfe, die spontan zu Clubs umfunktioniert wurden – ich erinnere mich gut an einige legendäre Nächte. Aber auch heute lohnt es sich, hinter das ein oder andere Tor zu treten (solange es nicht ausdrücklich untersagt ist). Die berühmtesten Hinterhöfe in Berlin sind hier sicherlich die denkmalgeschützten Hackeschen Höfe. In jedem der zusammenhängenden Höfe gibt es was zu entdecken, von Cafés und Restaurants über eine Bonbonmanufaktur und Kaffeerösterei bis hin zum Autorenkino und Galerien. Neben all den blank geputzten Fassaden und schicken Shops sticht das Haus Schwarzenberg heraus – ein Dinosaurier in Berlins Untergrund-Kultur und ein sehr inspirierender Ort mit ständig wechselnder Street Art.

haus schwarzenberg berlin

5. Pausen einplanen

Falls du mit einem Schrittzähler läufst, dann kannst du dir vornehmen, nach 5.000 Schritten eine Pause einzulegen. Und wenn nicht, dann weißt du am besten selbst, wenn Zeit für einen kleinen Halt ist. In Berlin Mitte hast du viele Möglichkeiten, wie du deinen Beinen eine Ruhepause gönnen kannst. Ich empfehle eine Coffee Break in den Hackeschen Höfen, Füße ausstrecken im Monbijoupark oder – Geheimtipp – zwischen den Säulen der Kreuzgänge auf der Museumsinsel.

cafe hackesche höfe berlin

6. Cityhiking mit Motto

Erwarte das Unerwartete – Berlin ist immer dann am spannendsten, wenn du nicht nach Plan die typischen Sehenswürdigkeiten abhakst, sondern dich von der sich ständig im Wandel befindenden Stadt ins Erstaunen versetzen lässt. Manchmal überlege ich mir eine Art Motto, unter dem mein Spaziergang steht. Beispiel gefällig? An einem Tag achte ich besonders auf Objekte, Häuser, Blumen in der Farbe rot. An einem anderen Spaziergang nehme ich mir vor, bei jedem Straßenmusikanten mindestens fünf Minuten stehenzubleiben und ihm nicht nur mit etwas Geld meine Wertschätzung zu zeigen. Oder aber ich mache einen Cityhike bei dem ich genau alle 15 Minuten anhalte und versuche, genau dort etwas besonderes zu entdecken.

mural friedrichstraße

7. Sei gut zu deinen Füßen

Seitdem ich vor einigen Jahren etwas ernsthafter mit dem Laufen begonnen habe, weiß ich umso mehr, wie wichtig gesunde Füße sind. Sie tragen uns durchs Leben, tagein tagaus und verdienen deutlich mehr Liebe und Zuwendung, als wir sie ihnen zugestehen. Neben einer Fußmassage oder Fußgymnastik (ja, wirklich!) können die richtigen Einlagen wahre Wunder wirken. Ich habe die Scholl In-Balance 3/4 Einlagen bei mehreren Berlin-Walks getestet und habe jetzt immer ein Paar dabei. Dazu gleich mehr, doch jetzt erstmal: innehalten, Füße anspannen und wieder entspannen, mit jeweils dem rechten und dem linken Fuß eine kleine 8 malen – fühlt sich doch richtig gut an, oder?

Scholl In-Balance 3/4 Einlagen zur Vorbeugung von Knie- und Fersenschmerzen

Im Zuge dieser Kooperation habe ich die Scholl In-Balance 3/4 Einlagen getestet. Ideal für mich, weil sie ideal auch für meine „schickeren Schuhe“ sind – ich kann sie ganz einfach in meine Schuhe legen und von außen sieht man rein gar nix davon. Das Tragegefühl ist nach einer kurzen Eingewöhnungsphase (bei mir hat es ungefähr 15 Minuten gedauert) super angenehm: weich, federnd, stoßdämpfend. Das ist mir ganz besonders wichtig, denn mit meinen flachen Schuhen spüre ich ohne die Einlagen sonst jede kleine Unebenheit, vor allem bei den in Berlin so beliebten Pflastersteinen. Ich verwende die selben Einlagen übrigens für verschiedene Paar Schuhe, denn die Einlage wird wirklich nur eingelegt und nicht geklebt und kann total einfach wieder entnommen werden.

scholl in-balance 3/4 einlegesohlen

Die Vorteile der Scholl In-Balance 3/4 Einlagen auf einen Blick:

  • stoßdämpfende Wirkung
  • Fußgewölbestütze und tiefe Fersenschale sorgen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und Druckminderung
  • ein natürlicher Laufstil wird durch die stabiliesierenden Eigenschaften der Einlagen gefördert

Verlosung: Gewinne ein Paar Scholl-In-Balance 3/4 Einlagen

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Seit dem 1. Juli sind die Scholl In-Balance 3/4 Einlagen im Drogeriemarkt deines Vertrauens erhältlich und ich habe gute News für dich: ich verlose ein Paar für alle, die genauso gerne durch die Straßen dieser Welt laufen wie ich. Um in den Lostopf zu gelangen, schreib mir einen Kommentar bis zum 14. August 2019 und verrate mir deine liebste Cityhiking-Strecke. Unter allen passenden Kommentaren entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.