Werbung. CBD-Öl: Wundermittel zur Muskelentspannung oder der neueste Hype in der Läuferwelt? Alles über das Trendprodukt CBD-Öl, meine Erfahrungen und mein Lieblings CBD-Öl Cannexol von Cannhelp.

CBD Öl – von der Ultraläuferszene in den Mainstream

Als ich mich mehr und mehr für Ultrarunning zu interessieren begann (als begeisterte Zuschauerin, nicht als Läuferin), begegnete ich innerhalb dieser Community immer öfter dem CBD-Öl. Viele Läuferinnen und Läufer schwören auf die CBD-Produkte, und das gleich aus mehreren Gründen: es soll bei der Regeneration nach langen Läufen helfen, es soll Muskeln entspannen und es soll sogar Schmerzen lindern. Mittlerweile ist CBD-Öl längst kein Geheimtipp mehr, sondern längst im Mainstream angekommen. Selbst in den Regalen deutscher Drogeriemärkte ist das CBD-Öl käuflich erhältlich. Doch was verbirgt sich genau hinter diesem Öl aus Hanf, was kann es – und ist die Verwendung überhaupt legal? Was genau ist CBD?

Ich selbst nehme nun seit ungefähr einem halben Jahr CBD-Öl ein, zu verschiedenen Zwecken. Meine Erfahrungen mit CBD-Öl, meine Einschätzung und meine Empfehlung für das Bio zertifizierte CBD-Öl Cannexol von Cannhelp.

Was ist CBD-Öl?

Ja, CBD hat was mit Cannabis zu tun. Nein, CBD ist kein Marihuana – und somit auch kein Rauschmittel. Eine kurze Erläuterung (Disclaimer: ich bin keine Naturwissenschaftlerin, die rohen Fakten habe ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen):

Cannabis ist eine Pflanzenfamilie, die in zwei Klassifizierungen unterschieden werden kann: Sativa und Indica. Marihuana, das man rauchen (oder essen, oder inhalieren, oder sonst noch was) kann, gehört entweder zur einen oder zur anderen Familie. Hanf hingegen ist immer der Sativa-Pflanzenfamilie zugehörig. In beiden Pflanzen sind etliche Phytocannabinoide enthalten, die bekanntesten sind Tetrahydrocannabinol (als TBC bekannt) und Cannabidiol (abgeküzrt CBD).

CBD-Öl: Ist das überhaupt legal?

Und genau hier liegt einer der wichtigsten Unterschiede: THC, das in Marihuana enthalten ist, macht high. CBD ist im Gegensatz frei von psychoaktiven Eigenschaften – und macht somit weder high noch süchtig.

In Hanf ist THC auch vorhanden, allerdings in einer sehr, sehr geringen Konzentration (maximal 0,3%) – genau deshalb wird CBD-Extrakt aus Hanf gewonnen, der also wenig THC, dafür aber sehr viel CBD enthält. Der daraus produzierte CBD-Extrakt ist aufgrund des geringen THC-Gehalts von unter 0,3% deshalb in Deutschland legal.

Sonderfall Österreich

In Österreich ist die Situation derzeit etwas komplizierter. Aufgrund des so genannten “CBD Erlass” der österreichischen Bundesregierung dürfen CBD-Hersteller ihre Produkte seit Dezember 2018 nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel veräußern. Obwohl mittlerweile eine andere Regierung in Österreich an der Macht ist, ist dieser “CBD Erlass” immer noch gültig. Warum ist das nun ein Problem?

Den CBD-Herstellern wie Cannhelp blieb nichts anderes übrig, die Produkte als Aromaöle umzumlabeln. Das Problem: da es sich bei den Aromaölen weder um Arzneimittel noch Nahrungsergänzungsmittel handelt, werden diese als „Nicht zum Verzehr geeignet“ deklariert. Einnahmeempfehlungen bzw. Auskunft über bestimmte Wirkungsweisen sind aus rechtlichen Gründen für die Hersteller nicht mehr möglich. Man kann sich vorstellen, welche Verunsicherung das bei den Käuferinnen und Käufern hervorruft – und welche wirtschaftlichen Konsequenzen das gerade für kleine CBD-Öl-Hersteller hat. Die Bezeichnung „Aromaöl“ ist also politischen Gegebenheiten geschuldet und sagt nichts über die  Qualität des CBD-Öls aus. Auch nach dem Erlass gilt: Alle Cannexol Produkte sind nach denselben strengsten HACCP Qualitätsstandards produziert wie zuvor.

CBD & Laufen

Laufen ist für mich eine andauernde Hass-Liebe. Mal überwiegt die Lust, mal der Frust. Jetzt bin ich nach einer Pause endlich wieder ins Laufen eingestiegen und steigere mich langsam. Long Runs stehen noch nicht auf dem Laufplan, aber die Muskeln merken deutlich die lange Zeit ungewohnt Anstrengung.

Es ist immer wieder zu lesen, dass Cannabinoide und Hanföl die Muskelbelastung und Dehydrierung durch das Training reduzieren. Sicher ein Grund, weshalb CBD-Öl so beliebt bei Ausdauersportlern ist und Grund genug für mich, CBD Öl nach längeren Laufzeiten einzunehmen.

CBD & Entzündungen

Dazu kommt: Ich habe seit über 20 Jahren Probleme mit dem Rücken. Daraus sind schon ein paar (zwei oder drei, ganz genau ist man sich gerade nicht sicher) Bandscheibenvorfälle entstanden. Ob Laufsport mit Bandscheibenvorfall gut oder schlecht ist, darüber streiten sich sogar die Experten. In enger Abstimmung mit meinem Orthopäden und der Physiotherapeutin sind wir uns darüber einig, dass mir das Laufen gut tut, solange ich dabei den richtigen Ausgleichssport mache. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich bestätigen, dass der Rücken immer dann Probleme macht, wenn ich gerade nicht trainiere. Wenn aber akut mal wieder ein Nerv entzündet ist, dann gehe ich nicht laufen. Ich dehne mich, ich spaziere langsam und: ich nehme (neben anderen Maßnahmen wie manueller Therapie und Akupunktur) seit einer Weile CBD-Öl ein.

CBD zur Schmerzlinderung

Ich kann die Wirkung nicht belegen, stelle aber schon kurz nach der Einnahme eine echte Entspannung im unteren Rücken fest. Und das übrigens ohne die fiesen Nebenwirkungen, die ich früher bei der Einnahme von Schmerzmitteln bekommen habe. Und was habe ich nicht alles genommen: angefangen mit Ibuprofen (bei mir absolut wirkungslos), andere Schmerzmittel (Magenprobleme) und wenn es mal ganz schlimm war, Opioiden (hat funktioniert, ich war aber total benommen und schläfrig).

Welches CBD-Öl ist das richtige für mich?

CBD-Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen, von zwei bis zu 40% Cannabidiol Anteil. Ich persönlich fühle mich mit der hier im Handel üblichen Konzentration von 5% am wohlsten – für mich auch die ideale Konzentration für CBD-Anfänger. Falls du dann doch mal stärker dosieren willst, kannst du einfach ein paar mehr Tropfen einnehmen. CBD-Neulinge können durchaus ein seltsames Gefühl verspüren, ich habe sogar von Schwindel gelesen. Bei mir war außer einem entspannten Gefühl nichts zu bemerken, aber jeder Körper ist ja bekanntlich anders und reagiert anders. Wer unsicher ist: Arzt oder Ärztin konsultieren!

cannexol cbd öl

Die richtige Einnahme von CBD-Öl

Wichtig: Beachte immer (!) die Empfehlungen des CBD-Öl-Herstellers. Keine Experimente! Mein Öl nehme ich entweder morgens oder direkt nach einem langen Lauf in Tropfenform ein. Dazu träufle ich mir zwei Tropfen direkt unter die Zunge und lasse dort eine ganze Weile, bevor ich es schlucke.

Mein CBD-Öl: Cannexol

Ich habe in den letzten Monaten einige verschiedene CBD-Öle ausprobiert, und bin letztendlich dem CBD Vollspektrum-Öl Cannexol 5% von Cannhelp treu geblieben. Während mein ehemaliges Öl aus dem Drogeriemarkt von einem Großhersteller aus den Niederlanden kam, wird dieses hier in der Steiermark in Österreich im kleinen Betrieb hergestellt. Die Cannexel Öle sind Hanfsamenöle, die mit Cannabidiol angereichert sind, und das beste daran: Hanfsamenöl ist zu 100% biologisch. Im CBD-Öl Cannexol befindet sich somit nichts weiteres als Hanfsamenöl und Nutzhanfextrakt. Die hohen Qualitätsansprüche sind übrigens überprüft und transparent nachvollziehbar: Cannexol Öle sind mit dem Gütesiegel der ARGE-CANNA zertifiziert – dem ersten unabhängigen Gütesiegel für Hanfprodukte.

Die Vorteile des Vollspektrumöls von Cannexol:

  • 100% biologisches Hanfsamen Öl aus der grünen Steiermark
  • Natürliches, reichhaltiges CBD Extrakt von handverlesenen Herstellern aus der EU
  • Abfüllung & Verpackung in Österreich

Fazit: Ist CBD Öl für Läufer geeignet?

OB CBD-Öl dir bei deinem Training hilft oder nicht, das kannst letztendlich nur du beurteilen. Ich habe in den sechs Monaten, in denen ich CBD mehr oder weniger regelmäßig nutze, gute Erfahrungen gemacht. Ich merke ein entspannendes Gefühl, nach langen Läufen oder wenn ich mal wieder Probleme mit dem Rücken habe. Eine interessante Beobachtung, die ich zudem feststellen konnte, ist dass keinerlei Gewöhnungseffekt bei mir aufgetreten ist.

Im Gegensatz zu den üblichen Schmerzmitteln hatte ich nie das Gefühl, mich an eine bestimmte Dosis gewöhnt zu haben. Auch nach sechs Monaten nehme ich maximal 1-2 Tropfen an Tagen, an denen ich entweder stark trainiert habe oder mit Entzündungen bzw. daraus resultierenden Schmerzen zu kämpfen habe. Für mich bedeutet CBD Öl tatsächlich ein Gewinn an Lebensqualität. Einen kleinen Wermutstropfen gibt’s aber dennoch: an den zunächst bitteren Geschmack musste ich mich anfangs tatsächlich erst gewöhnen. Mittlerweile geht CBD bei mir aber runter….wie Öl!