Eine Bucketlist, brauche ich das überhaupt? In meinem Fall ganz eindeutig eine rhetorische Frage, denn: ich liebe Listen. Habit Tracker, To-Do-List, Kleiderschrankinventur: bei mir gibt’s Listen für fast alles. Meinen inneren Monk macht das einfach glücklich. Bei der Bucketlist geht es primär gar nicht ums realistische Planen. Sondern darum, dass Du Dir ganz konkret vor Augen führst, was genau denn Deine Wünsche und Träume sind. Dinge, die Du gerne tun würdest, Sachen, die Du endlich anpacken möchtest oder Situationen, die Du erleben willst. Das muss nicht zwingend am Ende des Jahres alles erledigt und abgehakt sein. Dinge aufzuschreiben bedeutet aber automatisch, Deinen Vorhaben ein höhere Verbindlichkeit einzuräumen. Meine Bucketlist gilt für 2017. Manche Punkte sind realistisch, andere bewegen sich eher im Bereich „wäre ganz schön!“ Vielleicht inspiriert Dich der ein- oder andere Punkt davon.

  • Ins neue Jahr laufen
  • Gambisch essen gehen
  • Eine fancy Teatime in London mitmachen
  • Stundenlang Bücher lesen in Gillian James Bücherschuppen in Nottingham
  • Chicago von oben sehen
  • Einen Halbmarathon in St. Louis laufen
  • Im Peak District wandern
  • Gastbeiträge schreiben
  • Als Volunteer bei einer Laufveranstaltung teilnehmen
  • Einen Schal häkeln
  • Bosnischen Kaffee trinken
  • Eins meiner Idole treffen
  • Einen Marathon laufen
  • Katzen streicheln im Katzencafé
  • Die Sonne über Sarajevo aufgehen sehen
  • Bei den Science Museum Lates mitmachen
  • Irgendwas in London tun, was ich dort noch nie getan habe (suggestions welcome)
  • Eine Burns Night erleben
  • Mitternachtsschwimmen
  • Den perfekten Plum Pudding zubereiten
  • Bei einem Santa Run mitlaufen
  • Pete Doherty in Concert sehen (again!)
  • An die Drehorte von ‚Broadchurch‘ reisen
  • Biber/Fischotter/Wale in freier Natur sehen
  • Einen Vollmondlauf machen
  • Ein Major League Baseballmatch live sehen
  • David Tennant treffen. Oder Benedict Cumberbatch.
  • …to be continued.Was steht auf Deiner Bucketlist?