Werbung. „Frei sein“ – was das früher für mich bedeutete, was es heute für mich heißt und welche Rolle Berlin, die Natur und meine Füße dabei spielen. Eine Geschichte rund um das Gefühl der grenzenlosen Freiheit und die Frei-Sein-Philosophie von BÄR Schuhe.

Ich denke in den letzten Tagen viel über das „Frei sein“ nach. 30 Jahre Mauerfall stehen vor der Tür und ich habe auch ein eigenes Jubiläum zu feiern: 21 Jahre Berlin. Keinen anderen Ort auf dieser Welt verbinde ich so mit dem Gefühl des „Frei seins“ wie meine Herzensstadt an der Spree. Nicht ich habe sie damals ausgesucht, nein, ich bin mir ganz sicher, dass es andersherum war.

Berlin – der ideale Ort zum Frei sein

Ich hatte in meiner Jugend immer das Gefühl, irgendwie anders zu sein als die meisten, und so sehr ich es liebte, an der wunderschönen Idylle des Bodensees aufzuwachsen: ich wusste, dass da irgendwo mehr auf mich wartet. Und dieses „Mehr“ war das Freiheitsgefühl, das ich bei meinem allerersten Berlinbesuch Ende der Neunziger Jahre verspürt habe. „Frei sein“, das bedeutete für mich, die zu sein, dich ich bin, ohne mich verbiegen zu müssen. Nicht immer das zu tun, was andere erwarten, nicht komisch angeschaut zu werden, wenn man sich anders kleidet, spricht, denkt oder aussieht wie der Mainstream. Leben in der Großstadt, das ist und war die große Freiheit.

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„Frei sein“ – früher im Club, jetzt draußen in der Natur

An diesem Gefühl hat sich bis heute nichts geändert – nur wie ich das „Frei sein“ erlebe, das wurde mit den Jahren dann doch irgendwie anders. „Frei sein“, das war früher: tanzen, bis zum Morgengrauen, bei Sonnenaufgang auf der Brücke sitzen und Musik hören mit Menschen die man gerade erst kennen gelernt hat, die aber innerhalb von Stunden zum besten Freund oder besten Freundin wurden. Es bedeutete, den Herzschlag der Stadt zu spüren und das wilde Berlin mit jeder Faser des Körpers aufzusaugen.

Heute brauche ich das genaue Gegenteil, um mich wirklich frei zu fühlen. „Frei sein“, das ist heute stark mit dem Erleben von Natur verbunden. Mit Moos und Gras unter meinen Füßen, mit dem Geruch des Waldes in meiner Nase und dem Wind in den Haaren. Ich fühle mich frei beim Wandern, bei Spaziergängen und beim Laufen. „Frei sein,“ das ist die Morgendämmerung und ganz genau der Moment, in dem die Sonne glitzernd zwischen den Baumwipfeln aufgeht.

Die „Frei sein“ Philosophie von BÄR Schuhe

„Frei sein“, das ist mittlerweile übrigens auch, mich wohl in meinem Körper zu fühlen und Kleidung und Schuhe zu tragen, die meine Persönlichkeit ausdrücken und die mir einfach gut tun. Viel zu lange habe ich mich in zu enge Jeans gepresst oder meine Füße in unbequeme Schuhe gequetscht. Ich habe – wie übrigens sehr viele Menschen – nicht die schmalsten Füße und häufig sind mir handelsübliche Schuhe einfach viel zu eng. Das gilt kurioserweise auch für Outdoorschuhe.

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Durch diese Kooperation habe ich die Philosophie von BÄR Schuhe kennen gelernt und bin sehr begeistert von der Tatsache, dass alle Modelle vorne breiter sind und dem Fuß mehr Platz lassen. Zehenfreiheit ist ein immens wichtiger Faktor, dass meine Füße auch bei ausgedehnteren Waldspaziergängen nicht müde werden. Durch die besondere Verarbeitung der BÄR Schuhe sind zudem die Ferse und der Ballen auf der selben Ebene, was dem Fuß einen besonderen Stand verarbeitet. Eine Tatsache, die ich sehr zu schätzen weiß, schließlich habe ich seit meinem Mittelfußbruch vor einigen Jahren immer noch etwas Metall im Fuß.

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Mein Modell von BÄR Schuhe: Feldberg

Für meine Waldspaziergänge und Walks zum Sonnenaufgang habe ich mich für das BÄR Schuhe Modell „Feldberg“ in der Farbe oliv entschieden. Neben der Zehenfreiheit gaben zwei Faktoren den Ausschlag für diese Wahl: erstens gefällt mir das unaufgeregt stylische Design sehr gut und zweitens fühlt sich der Schuh einfach gut am Fuß an und zwar vom ersten Kilometer bis hin zu den 50 Kilometern, die wir uns mittlerweile schon gemeinsam erlaufen haben. Und von mir aus dürfen es gerne noch viele Schritte mehr werden.

„Frei sein“ – eins der höchsten Güter für mich, mehr als materielle Werte. Danach habe ich mein Leben ausgerichtet, oder ich versuche es zumindest: der Weg ist das Ziel.